Der Financial Times
Kirsten Schmidt
Wer Geschäfte mit geächteten Unternehmen macht, riskiert harte Strafen.
Intelligente Software hilft dabei, solche Firmen rechtzeitig herauszufiltern.
Alle Alarmsignale standen auf Rot, als bei Hirschmann Industries kürzlich eine Bestellung
für Netzwerkgeräte einging. 'Der Kunde aus dem Iran war in einer Embargoliste des Bundesamts für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle aufgeführt und durfte somit nicht
ohne Weiteres beliefert werden', sagt Hirschmann-Chef Reinhard Sitzmann.
Erst nachdem das Bundesamt den Vorgang geprüft und die Unbedenklichkeit
des Kunden attestiert hatte, lieferte das Unternehmen die bestellten Geräte aus.
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